Analog Art Affair

Die Analog Art Affair ist kein klassisches Messeformat, sondern versteht sich als eine lebendige Analog Convention, die organisch aus der Community heraus entstanden ist. In einer Zeit der digitalen Überflutung schafft dieses Projekt einen physischen Raum für das Handwerkliche, das Haptische und die bewusste Entschleunigung. Das Ziel war von Beginn an klar: Wir wollten keine sterile Verkaufsveranstaltung, sondern ein „Klassentreffen“ der Szene schaffen, bei dem die Leidenschaft für Film, Chemie und Mechanik im Mittelpunkt steht.

Das Projekt zeichnet sich durch seinen partizipativen Charakter aus. Statt einer Trennung zwischen Ausstellern und Besuchern setzen wir auf Interaktion auf Augenhöhe. Die Convention fungiert als Plattform, auf der Wissen nicht nur konsumiert, sondern im Dialog geteilt wird – sei es in intensiven Fachgesprächen, spontanen Porträt-Sessions oder tiefgreifenden Workshops. Es geht um die Sichtbarkeit einer Nische, die längst keine mehr ist, sondern eine globale Renaissance erlebt.

Die Resonanz der Presse unterstreicht die Relevanz dieses Ansatzes: Fachmagazine wie die PROFIFOTO loben das Projekt als „erfrischendes Format“, das die Seele der analogen Fotografie einfängt und sich erfolgreich vom „sterilen Messecharakter“ distanziert. Auch international wird die Analog Art Affair als Beweis dafür gefeiert, dass die Community der eigentliche Motor hinter der Renaissance des Films ist. Das Projekt zeigt eindrucksvoll, wie aus einer gemeinsamen Vision ein Event entstehen kann, das Professionalität mit der rohen Energie und Herzlichkeit einer Subkultur verbindet.